Start Sport Spielzeit für Top-Talente und Jung-Profis: Union startet im Baltic Sea Cup

Spielzeit für Top-Talente und Jung-Profis: Union startet im Baltic Sea Cup

Foto: Union Berlin

Der 1. FC Union Berlin startet im erstmals ausgetragenen Baltic Sea Cup. Bei diesem handelt es sich um eine internationale Nachwuchs-Spielrunde für U21-Spieler. Darüber hinaus dürfen bis zu drei ältere Spieler eingesetzt werden.

Im Rahmen dieses Wettbewerbs trifft Union auf den FC Kopenhagen (28.08.2018 um 15 Uhr auswärts), Aalborg AK (18.09.2018 um 12 Uhr, heim), Halmstads BK (03.10.2018 um 12 Uhr, heim) und Odense BK (November, auswärts).

Die beiden Heimspiele der Union-Auswahl gegen Aalborg und Halmstad werden im Stadion An der Alten Försterei ausgetragen. Der Eintritt ist jeweils frei. Pogon Stettin und Hertha BSC nehmen ebenfalls am Baltic Sea Cup teil, treffen aber nicht auf den 1. FC Union Berlin.

Die Union-Mannschaft wird zusammengestellt aus Spielern der U19, U21-Profis sowie maximal drei älteren Profis. Als Trainer der Mannschaft fungiert Sebastian Bönig, der als Co-Trainer der Profis die Verbindung zwischen Nachwuchsleistungszentrum und Lizenzspielerabteilung verantwortet. Co-Trainer ist U19-Trainer Willi Weiße.

„Testspiele sind eine Möglichkeit, uns ein Bild von Spielern zu machen und diesen Spielzeit zu geben. Eine andere, sehr attraktive Möglichkeit ist ein solcher Wettbewerb, der noch dazu international besetzt ist. Wir haben großes Interesse daran, junge Spieler an die Profimannschaft heranzuführen und sind überzeugt davon, dass der Baltic Sea Cup ein gutes Instrument dafür ist“, so Oliver Ruhnert, Geschäftsführer Profifußball.

„Spielpraxis mit Wettkampfcharakter ist ein wichtiger Bestandteil des Übergangs vom Jugend- in den Männerbereich, deshalb freuen wir uns sehr, dass diese Spielrunde zustande gekommen ist. Für den Anschluss junger Talente an den Profikader ist eine solche Mannschaft eine große Chance, die wir gerne nutzen“, erklärt Lutz Munack, Geschäftsführer Nachwuchs- und Amateurfußball, die Teilnahme am Baltic Sea Cup.