Start Wirtschaft Berlin und Siemens verständigen sich auf Eckpunktepapier für einen „Innovations-Campus“

Berlin und Siemens verständigen sich auf Eckpunktepapier für einen „Innovations-Campus“

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Berliner Senat und Siemens haben sich heute auf ein erstes Konzept und ein Eckpunktepapier für den Standort Berlin verständigt. Das Unternehmen hatte verkündet, national und international, auf der Suche nach einem Standort zu sein, um einen zukunftsweisenden Innovations-Campus mit Wohnungs-, Büro- und Forschungsflächen zu errichten.

Die Verständigung auf das Eckpunktepapier zur gemeinsamen Entwicklung des Innovations-Campus geht zurück auf ein Gespräch Anfang August zwischen Siemens-Vorstand Cedrik Neike und dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller. Beide hatten bei dem Gespräch vereinbart, sich zügig über die gemeinsame Entwicklung von Siemensstadt verständigen zu wollen und dem Siemens-Vorstand damit eine qualifizierte Grundlage für eine Entscheidung zu Gunsten der Realisierung des Vorhabens in Berlin zu geben. Mit dem heutigen Abschluss eines Eckpunktepapiers liegt diese Grundlage nun vor.

„Mit diesem Eckpunktepapier, verbindet sich in meinen Augen die Möglichkeit, die Siemensstadt wieder zu einem Ankerpunkt unserer Bemühungen zu machen, die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Berlin international zu stärken und zu sichern“, zeigte sich der Regierende Bürgermeister erfreut.

Cedrik Neike erklärte: „Die Gespräche mit dem Regierenden Bürgermeister Müller und dem Senat verliefen konstruktiv. Berlin hat gezeigt, dass sie das Projekt wollen und hat in kurzer Zeit eine tragfähige Grundlage für unser Konzept geschaffen. Jedoch gibt es auch großes Interesse aus dem In- und Ausland. Wir werden jetzt zeitnah alle Optionen prüfen und im Vorstand zügig eine Entscheidung treffen, um die nächsten Schritte einzuleiten.“