Start Kultur Von Dada bis hier – Episoden im Leben Hannah Höchs

Von Dada bis hier – Episoden im Leben Hannah Höchs

Hannah Höch, 1974 (Foto: Dietmar Bührer, wikipedia.org - Eigenes Werk)

Hannah Höch kennt man vor allem als Künstlerin der Berliner Dadaisten, einer Künstlerbewegung, die sich gegen die akademische Kunst und bürgerliche Ideale gerichtet hat. Mit innovativen Fotomontagen erlangte Hannah Höch als eine der wichtigsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts Weltruhm. Neben den oft zeitkritischen Collagen hat sie aber auch Porträts, Landschaften, Pflanzenbilder sowie abstrakte Bilder gemalt und gezeichnet. Von 1939 bis 1978 lebte die Künstlerin in ihrem Haus an der Wildbahn 33 in Heiligensee.

Welche Rolle nahm Hannah unter den Dada-Künstlern ein? Wie entwickelte sich ihr künstlerisches Werk in den kommenden Jahrzehnten weiter? Wie sah ihr Leben in Heiligensee aus und welche Bedeutung hatte ihr Garten für sie? Wer waren die Männer und die Frau in ihrem Leben?

Im Rahmen der Ausstellung „Hannah Höch. Von Heiligensee in die Welt“ (läuft noch bis zum 9. Dezember) erfahren Sie bei Kaffee und Kuchen am 25. November 2018 um 15 Uhr mit den Kunstkomplizen mehr über das Leben und Werk der Künstlerin.

Kosten: 12 Euro (inklusive Kaffee und Kuchen)
Anmeldung unter: info@museum-reinickendorf.de oder 030/404 40 62.
Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin