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Finale der ALBA Oberschulliga powered by Berliner Wasser

130 Schulteams spielen kommende Woche um die Titel

In der kommenden Woche findet in der Max-Schmeling-Halle das diesjährige Finale der ALBA Oberschulliga powered by Berliner Wasser statt. Insgesamt rund 130 Schulmannschaften treten dort von Dienstag bis Freitag in verschiedensten Alters- und Wettkampfklassen gegeneinander an. Das viertägige Finale ist der große Höhepunkt der Oberschulliga, die ALBA bereits im fünften Jahr in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie organisiert und die seit nunmehr zwei bzw. drei Schuljahren auch von den Berliner Wasserbetrieben und dem Lernwerk unterstützt wird.

Seit dem Schuljahr 2014/15 gibt es die ALBA Oberschulliga powered by Berliner Wasser. In diesem Jahr haben sich in der Liga 163 Mannschaften von über 60 berlinweit verteilten Schulen in einem fairen und sportlichen Wettkampf miteinander gemessen – 130 von ihnen spielen kommende Woche auch beim Finale mit. Insgesamt bewegt ALBA in Zusammenarbeit mit seinen Partnern durch die Oberschulliga in so jährlich rund 1.600 Schülerinnen und Schüler und bringt sie mit Sport und Basketball in Berührung.

Während das Projekt bei den Teilnehmenden also augenscheinlich gut ankommt, zeigt sich auch Tillmann Wormuth, Schulsportreferent des Landes Berlin, begeistert und sagt: „Ich freue mich sehr auf das große Basketball-Finale mit 130 Schulmannschaften. Ein Schulsportwettkampf, aus dem Teams nicht ausscheiden, sondern bis zur Endrunde gegen gleichstarke Gegner spielen, motiviert die Schülerinnen und Schüler am Ball zu bleiben. Das Finale, an dem auch Rollstuhlbasketballer teilnehmen werden, unterstreicht den inklusiven Charakter dieses Modells.“

Auch Jörg Simon, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe, sagt: „Die ALBA Oberschulliga und die Ausbildung bei den Berliner Wasserbetrieben haben eine Menge gemeinsam: Teamgeist, Aktivität, Kraft, Ausdauer und Verlässlichkeit spielen in beiden Feldern eine große Rolle. Sowohl beim Basketball als auch in unserem Unternehmen, wo die Auszubildenden mit modernsten und innovativen Techniken arbeiten und es eine Arbeit mit Sinn und fairem Gehalt gibt“, sagt er.

Über die ALBA Grundschulliga:
Die ALBA Oberschulliga powered by Berliner Wasser ist ein elementarer Bestandteil von ALBAs breitensportorientiertem Basketballangebot an Berliner Oberschulen. Ausgespielt wird sie in den Wettkampfklassen WK IV (Jahrgänge 2006-2009), WK III (2004-2007), WK II (2002-2005) und WK I (2000-2003), sodass sie nahtlos an die ALBA Grundschulliga anknüpft. Die Schülerinnen und Schüler können also nach dem Wechsel von der Grundschule an die Oberschule innerhalb eines gewohnten Rahmens den sportlichen Wettkampf mit anderen Schulen fortführen und ihre Fähigkeiten weiter im Wettbewerb verbessern. Damit es hierbei nicht zu einem Aufeinandertreffen zweier Mannschaften kommt, die in ihrem Leistungsvermögen so weit auseinanderliegen, dass dies den Spaß am Spiel nehmen könnte, werden die Mannschaften nach den beiden über das Jahr verteilt ausgespielten Vorrunden jeweils in unterschiedliche Leistungsklassen eingeteilt (Rookie, Junior, Master, Allstar).

Der Startschuss für die von ALBA BERLIN und der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie durchgeführte ALBA Oberschulliga fiel im Schuljahr 2014/2015, in welchem rund 35 Schulen mit 60 Mannschaften an die Liga teilnahmen. Seit dem Schuljahr 2016/2017 unterstützt zusätzlich das Lernwerk die Liga und seit 2017/2018 bringen sich auch die Berliner Wasserbetriebe als Partner ein.

Zur Ausbildung bei den Berliner Wasserbetrieben
Jedes Jahr starten mehr als 80 junge Menschen ihre Ausbildung bei den Berliner Wasserbetrieben – entweder in einem von 13 Ausbildungsberufen oder in einem von acht dualen Studiengängen. Mit einer Ausbildungsquote von 6,6 Prozent liegt das Unternehmen über dem bundesweiten Durchschnitt und wurde kürzlich von der Industrie- und Handelskammer als einer von Berlins besten Ausbildungsbetrieben ausgezeichnet. Weitere Informationen auf www.netzdermöglichkeiten.de.