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CDU Berlin: Verherrlichung von Terroristen in Neukölln – Falko Liecke warnt vor Gefahren

Von Klaus Mellenthin, Falko Liecke - http://www.falkoliecke.com/medien/#bilder, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50595563

Zu der geplanten Gedenkfeier für den getöteten Kommandeur der iranischen Al-Quds-Brigaden in der Neuköllner Imam-Riza-Moschee erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU Berlin und Jugendstadtrat von Neukölln, Falko Liecke:

„Die Verherrlichung eines Terroristen ist ein gefährliches Signal für leicht zu beeinflussende Jugendliche in Neukölln und eine Gefahr für die Integration und das demokratische Zusammenleben. Der am 3. Januar getötete Qasem Soleimani stand auf der Terrorliste der Europäischen Union. In der Imam-Riza-Moschee soll es nach Medienberichten zudem zu Treffen von Anhängern der Hisbollah gekommen sein, für die der Deutsche Bundestag erst kürzlich ein Betätigungsverbot gefordert hat.

Neukölln trauert nicht um Terroristen. Neukölln nimmt es nicht hin, wenn Terroristen zu ‚heldenhaften Märtyrern‘ verklärt werden. Wer mit solchen Veranstaltungen versucht, Neuköllnerinnen und Neuköllner zu beeinflussen, ist hier nicht mehr willkommen. Ich bitte die Sicherheitsbehörden, alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, um diese Art der Unterstützung für terroristische Organisationen zu unterbinden.“