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Saubere Luft für Berlins Schulen

„Freuten sich beim Übergabetermin im Charlottenburger Heinz-Berggruen-Gymnasium über den zusätzlichen Infektionsschutz, den der Krantz ‚VIRUSPROTECT‘ den Schulen im Bezirk beschert: (v.l.n.r.) Hand Felser (Krantz GmbH), Heike Schmitt-Schmelz (Bezirksstadträtin für Jugend, Familie, Bildung, Sport und Kultur im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf) u. Norbert Schröder (Gf. Krantz GmbH).“

59 Raumluftreiniger der STEAG-Tochter Krantz sorgen für mehr Corona-Schutz in Charlottenburg und Wilmersdorf

Berlin/Aachen/Essen. 25 Schulen im Berliner Stadtbezirk Charlottenburg-Wilmersdorf sind mit Luftreinigungsgeräten des Typs „VIRUSPROTECT“ ausgerüstet worden. Entwickelt und hergestellt werden die Geräte von der Aachener STEAG-Tochter Krantz, einem Spezialisten für Abluftsysteme und Luftreinigung. Die besonders leisen, energieeffizienten und mobilen Anlagen sind vor allem bei der Beseitigung des derzeit grassierenden Corona-Virus hochwirksam.

Wenn es in den kommenden Wochen angesichts rückläufiger Infektionszahlen möglicherweise zu einer schrittweisen Rückkehr der Schulen zum Präsenzunterricht kommen sollte, sorgen in 25 Schulen des Berliner Stadtbezirks Charlottenburg-Wilmersdorf hochwirksame und zugleich energieeffiziente Luftreinigungsgeräte aus dem Hause Krantz für ein wichtiges Plus an Gesundheitsschutz.
Hochwirksam gegen alle Arten von Mikroorganismen
Denn das Gerät ist durch hochwirksame H14 HEPA-Filterelemente in der Lage, 99,995 Prozent alle Mikroorganismen aus der Raumluft herauszufiltern und dabei unschädlich zu machen; dies gilt für Sporen, Allergene, Keime und saisonale Grippeviren ebenso, wie insbesondere für die derzeit umlaufenden Varianten des Erregers SARS-CoV-2.
„Ausgelegt ist das Gerät für Räume mit einer Größe von bis zu 120 Quadratmetern“, sagt Norbert Schröder, Geschäftsführer der Krantz GmbH. Dabei erfolge die Beseitigung der Mikroorganismen aus der Raumluft beim Krantz „VIRUSPROTECT“ nicht mittels UV-Strahlung, Hitze oder Ozon, sondern rein passiv mit Hilfe der patentierten antiviralen Beschichtung im Innern des Geräts. „Daher setzt das Gerät auch beim Betrieb keine Hitze oder gesundheitsgefährdende Stoffe frei und ist zugleich sehr leise“, so Norbert Schröder.

Robust, mobil und energieeffizient
Diese Eigenschaften machen den Krantz „VIRUSPROTECT“ zur idealen Lösung für einen Einsatz in Krankenhäusern, Arztpraxen, Altenheimen, der Gastronomie – und insbesondere Schulen, denn: „Das Gerät zeichnet sich durch eine besonders stabile, ja robuste Bauweise aus und ist dabei auch mobil an jeder Haushaltssteckdose einsetzbar“, so Hans Felser, der als Leiter des Bereichs „Filter- und Absperrkomponenten“ bei Krantz auch die technische Entwicklung des „VIRUSPROTECT“ verantwortet hat. Hinzu komme, dass sich das auf einen Dauerbetrieb ausgelegte Gerät wegen seiner passiven Wirkweise im Vergleich durch einen sehr geringen Stromverbrauch auszeichne: „Die Energiekosten pro Gerät und Jahr liegen nur bei etwa 50 Euro“, sagt Hans Felser, der sich freut, dass der Krantz „VIRUSPROTECT“ mit diesen Fakten auch beim Ausschreibungsverfahren des Bezirksverwaltung Charlottenburg-Wilmersdorf zu überzeugen vermochte.


Unterstützung auf dem Rückweg zur Normalität
Eine Einschätzung, die die Verantwortlichen bei Krantz nicht überrascht: „Wir kennen den Markt und die Produkte der Konkurrenz und wissen insofern auch unser eigenes Gerät richtig einzuschätzen“, sagt Norbert Schröder: „Wir bieten mit dem ‚VIRUSPROTECT‘ ganz objektiv betrachtet ein qualitativ hochwertiges Produkt an.“ Wenn es in den kommenden Monaten zu schrittweisen Rücknahmen der derzeitigen Corona-bedingten Einschränkungen des öffentlichen Lebens komme, brauche es flankierende Maßnahmen, um eine sonst drohende ‚dritte Welle‘ der Corona-Pandemie zu vermeiden: „Der ‚VIRUSPROTECT‘ kann dazu beizutragen, dass eine vorsichtige Rückkehr zur Normalität nicht nur in den Schulen, sondern auch im Einzelhandel, der Gastronomie oder anderen Bereichen des öffentlichen Lebens gelingen kann“, ist Norbert Schröder überzeugt.